2026
Porsche Produktion 1970
Zuffenhausen
Öl/Leinwand | 110×220cm
2023
Blick in die Ferne
Scheveningen, Holland
Öl/Leinwand | 90×150cm
2022
Höchstes Holz-Hochhaus der Welt
Milwaukee USA
Öl/Leinwand | 100×120cm
2022
Schmiederoboter
Walker Forge, Clintonville, WI USA
Öl/Leinwand | 90×135cm
2022
Horizontalspülbohrung
Watertown, WI USA
Öl/Leinwand | 90×140cm
2021
Corona
Öl/Leinwand | 90×150cm
2019
Tapping the Furnace
Charter Steel, Saukville WI USA
Öl/Leinwand | 90×140cm
2019
Burchardkai
Hamburg
Öl/Leinwand | 90×140cm
2019
Baustelle in der Nähe der Queensboro Bridge
Michels, New York, USA
Öl/Leinwand | 95×140cm
2019
Sturmkanalisationskanal
Michels, Columbus Ohio, USA
Öl/Leinwand | 95×140cm
2018
Power Foundation in Key West
Florida, USA
Öl/Leinwand | 90×150cm
2015
Barbaria delle Tole
Venedig
Öl/Leinwand | 60×80cm
2014
Lake Street Bridge, Chicago
Michels, Brownsville, WI USA
Öl/Leinwand | 115×100cm
2012
Reaktor für Flüssigkristallproduktion
Merck, Darmstadt
Öl/Leinwand | 100×170cm
2011
Aufgebockte A380
Airbus, Hamburg
Öl/Leinwand | 100×180cm
2011
Baudock II
Meyer Werft, Papenburg
Öl/Leinwand | 100×140cm
Das Museum ist nach Dr. Eckhart Grohmann benannt, einem Mitglied des Kuratoriums (Regent) der Milwaukee School of Engineering (MSOE), Unternehmer aus Milwaukee und leidenschaftlichen Kunstsammler. Er schenkte der MSOE im Jahr 2001 diese Sammlung und stellte später auch die finanziellen Mittel für den Erwerb, die Renovierung und den Betrieb des Museums zur Verfügung, das heute seinen Namen trägt.
Die **Man at Work Collection** umfasst heute rund 700 Gemälde und Skulpturen, darunter **40 Ölgemälde von H.
D. Tylle**. Die Werke spannen einen Zeitraum von mehr als 400 Jahren (von etwa 1580 bis 2021) und dokumentieren in unterschiedlichsten künstlerischen Stilrichtungen und Motiven die Entwicklung der Arbeitswelt – von menschlicher und tierischer Muskelkraft bis hin zu Wasser-, Dampf- und Elektrizitätsantrieb.
Die älteren Gemälde zeigen frühe Formen der Arbeit, etwa Männer und Frauen bei der Feldarbeit oder bei Tätigkeiten im häuslichen Umfeld. Spätere Werke stellen Handwerker und Gewerbetreibende bei ihrer Arbeit dar, darunter Schmiede, Chemiker, Schuster, Korkmacher, Glasbläser und Präparatoren. Die jüngsten Arbeiten widmen sich Maschinen und Menschen und veranschaulichen die Widersprüche der Industrialisierung – von der Mitte des 18. Jahrhunderts bis in die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg. Sie zeigen Stahlwerke und Gießereien mit mächtigen Eisenbahnanlagen ebenso wie düstere Fabrikhallen, in denen glühendes, flüssiges Metall den Fabrikarbeitern und ihren Vorgesetzten gegenübergestellt wird. Der Schwerpunkt der Sammlung liegt auf Werken deutscher und niederländischer Künstler, ergänzt durch Arbeiten amerikanischer, österreichischer, belgischer, böhmischer, dänischer, englischer, ungarischer, flämischer, französischer und spanischer Künstler.
© 2007, Grohmann Museum, Milwaukee School of Engineering (MSOE)
© 2007, The Grohmann Museum at Milwaukee School of Engineering
Das Wandgemälde greift verschiedene Aspekte der **Man at Work Collection** auf, steht in Beziehung zum Mosaikboden und den Fenstern, veranschaulicht Lehre und Forschung der MSOE und knüpft zugleich an eine lange kunsthistorische Tradition an.
Die früheste Darstellung der Schmiedekunst zeigt **Vulcan**, der für seinen Sohn **Cupid** Pfeile schmiedet, während **Venus**, seine Gemahlin, zusieht. Dieses Motiv findet sich in mehreren Gemälden der Sammlung wieder. Tylle bezieht sich dabei auf ein Gemälde aus den 1580er Jahren: **„The Element of Fire“** eines Schülers des italienischen Malers **Francesco Bassano (1559–1592)**.
Im Wandgemälde stellt Tylle die Welt der Götter und den erfinderischen Geist des Menschen den körperlich arbeitenden Menschen auf dem Mosaikboden gegenüber. Seine Überzeugung, dass die industrielle Entwicklung der Menschheit nur durch Neugier, Beharrlichkeit und den unermüdlichen Drang nach wissenschaftlicher Erkenntnis möglich war – und auch heute noch ist –, wird durch die Persönlichkeiten **Johannes Gutenberg, Leonardo da Vinci, Thomas Edison, Marie Curie** und **Albert Einstein** verkörpert.
Die Darstellung dieser Erfinder verweist zugleich auf die besondere Bedeutung der Kunstsammlung der MSOE. Mit Wissen bereichert werden die Studierenden symbolisch durch das Tor ihrer Zukunft schreiten. Die Inschrift **CARPE DIEM** („Nutze den Tag“) erinnert sie daran, wie wertvoll ihre Studienzeit ist, während das Zitat des Architekten des 14. Jahrhunderts **SCIENTIA SINE ARS NIHIL EST** („Wissenschaft ohne Kunst ist nichts“) die Qualität der Ausbildung an der MSOE unterstreicht.
Für die Figuren der großen Denker arbeitete Tylle mit lebenden Modellen, wodurch eine besonders eindringliche Porträtwirkung entstand. Um den Realismus der Darstellungen weiter zu steigern, lieh er für seine Modelle historische Kostüme vom Staatstheater Kassel aus. Im Mittelpunkt des Wandgemäldes befindet sich eine der größten und bedeutendsten ingenieurtechnischen Errungenschaften der Menschheitsgeschichte: das Rad.
© 2007, The Grohmann Museum at Milwaukee School of Engineering
© 2007, The Grohmann Museum at Milwaukee School of Engineering
Im März 2006 beauftragte die MSOE H.D. Tylle mit der Gestaltung von acht Buntglasfenstern (jeweils 224x163cm) für die Kuppel des neuen Grohmann Museums. Die Themen und Motive der Fenster wurden aus der **Man at Work Collection** ausgewählt. Sie zeigen Arbeiter an einer Eisenhütte im Flusstal und den Bau des Turms zu Babel sowie Männer und Frauen in den Berufen des Walzwerkers, Heuernters, Schmieds, Zimmermanns, Böttchers und Steinbrucharbeiters.
Am Beginn der Gestaltung eines Buntglasfensters stehen die exakte Schablone der Fensteröffnung sowie die Berechnung der erforderlichen Stärke von Glas und Bleiruten.
H.D. Tylle entwickelte zunächst ein einheitliches kompositorisches Raster für alle Fenster, wählte Details aus den Originalgemälden aus und schuf eigenständige Entwürfe, deren Farbgebung speziell auf das Medium Glasmalerei abgestimmt war. Zunächst fertigte er acht Skizzen in Tusche und Aquarell an, da diese Technik den späteren Eindruck eines Buntglasfensters am besten wiedergibt. Die nächste Herausforderung bestand darin, daraus Zeichnungen zu entwickeln, die als Vorlage für die Glasgestaltung dienen konnten. Diese Kartons zeichnete Tylle in Originalgröße in seinem Atelier in Kassel.
Die Ausführung der Fenster übernahm die **Mayer’sche Hofkunstanstalt** in München. Dort wurden die Zeichnungen im Siebdruckverfahren auf das Glas übertragen und von der Glasmalerin **Marcela Großhauser** in enger Zusammenarbeit mit dem Künstler koloriert. Anschließend wurden die einzelnen Glasscheiben in Bleiruten eingefasst, verlötet und mit einem weichen, ölhaltigen Dichtungsmaterial (Mastix) wetterfest versiegelt.
© 2007, The Grohmann Museum at Milwaukee School of Engineering
© 2007, The Grohmann Museum at Milwaukee School of Engineering
Das von H.D. Tylle entworfene und von German G. Mayer ausgeführte Mosaik greift Motive aus der Man at Work Collection auf und zeigt fünf Männer und Frauen bei der Arbeit. Tylle entschied sich bewusst dafür, die körperliche Arbeit in den Mittelpunkt zu stellen. Der Bergmann, die Spinnerin, der Feldarbeiter, der Schmied und der Gießereiarbeiter repräsentieren unterschiedliche Bereiche der Sammlung.
Als Grundlage für die Komposition schuf Tylle zunächst fünf Ölgemälde im Format 24 × 32 Zoll (ca.
61 × 81 cm). Aus den Originalgemälden übernahm er lediglich die Anordnung der Figuren; Lichtführung und Hauttöne gestaltete er in dem für seine Malerei charakteristischen Stil neu. Dank des außerordentlich differenzierten Farbempfindens der Mitarbeiter der Mayer’schen Hofkunstanstalt in München – Herbert Hahn, Hans Herkommer, Franco Notonica, Tobias Tlusti und Silvia Tulissi – konnten die Entwürfe des Künstlers eindrucksvoll in die Mosaiktechnik übertragen werden.
© 2007, The Grohmann Museum at Milwaukee School of Engineering
© 2007, The Grohmann Museum at Milwaukee School of Engineering
Inspiriert von **Marten van Valckenborchs** (1535–1612) Gemälde **„Fantastische Flusslandschaft mit Eisenhütte“** aus dem Jahr 1609 schuf H.D. Tylle ein lichtdurchflutetes Landschaftsgemälde zur Gestaltung einer Wand auf der Dachterrasse des Grohmann Museums. Valckenborchs Werk gehört zu den ältesten Gemälden der **Man at Work Collection**.
Die im Wandbild dargestellte Landschaft greift wesentliche Elemente des historischen Vorbildes auf, interpretiert sie jedoch in einer eigenständigen künstlerischen Handschrift, die von Ideen des französischen Impressionismus geprägt ist.
Im Vordergrund malte Tylle zudem zwei Bronzeskulpturen als **Trompe-l’œil**, um den Eindruck zu erzeugen, der Betrachter könne unmittelbar in das Gemälde hineintreten.
© 2007, The Grohmann Museum at Milwaukee School of Engineering
© 2007, The Grohmann Museum at Milwaukee School of Engineering
Grohmann Museum Impressionen
Atrium
Opening 2008
Atrium Floor Mosaic
Stained Glass Windows
Murial at the Sculpture Garden
Collection
Mining Paintings by H.D. Tylle
Menzel, Iron Rolling Mill, copy by H.D. Tylle
H.D. Tylle, 2012, Paintings
Steelplant and Shipyard by H.D. Tylle
Touchup Ceiling Painting
Eckhart Grohmann, Ischi Grohmann, Brigitte Endres-Tylle, H.D. Tylle
H.D. Tylle hat seit 1979 im Industriebild eine wichtige Aufgabe der Malerei der Gegenwart gesehen. Dazu hat er sich nicht auf Informationen aus zweiter Hand verlassen, sondern hat in allen Fällen zur Vorbereitung seiner Bilder oft wochenlange Recherchen vor Ort durchgeführt.
Nicht umsonst spielen die unmittelbar vor Ort angefertigten Skizzen im Werk Tylles eine so große Rolle. In der Erarbeitung der großen Bilder wird die Summe aus den Erfahrungen vor Ort gezogen. Die Bestandsaufnahmen in den Skizzen werden in den großen Bildern neu kombiniert, durch neue Zusammenstellungen verstärkt und verdichtet.
Die Bilder sind wichtige Zeugnisse einer intensiven Auseinandersetzung mit den Problemen der heutigen Industriegesellschaft. Sie erschöpfen sich nicht in der Beschreibung technischer Einrichtungen, sondern machen die Bedingungen unter technisch dominanten Umständen sichtbar. In eindringlicher und bestechender Weise greift Tylle diese Thematik sehr differenziert auf, ohne in Verteufelung oder Verherrlichung der Technik zu geraten. Seine Bilder werden nach Jahren noch ein präzises und nachhaltiges Bild gegenwärtiger Arbeitssituation beschreiben. Für die Malerei der Gegenwart werden sie wichtige Zeugnisse sein.
Prof. Dr. Gunter Schweikhart
| 2024/26 | 2024 erhielt Tylle von der Milwaukee School of Engineering (USA) den Auftrag, in drei großformatigen Gemälden die Lebenswerke ihrer bedeutendsten Förderer künstlerisch zu dokumentieren. |
| 2017 | 180 x 600 cm Gemälde für den Grohmann Tower in Milwaukee, WI USA |
| 2006/09 | Aufträge des Grohmann Museums: Enwürfe für acht Glasfenster und ein 35 qm großes Mosaik für die Eingangshalle, ein 65 qm großes Deckengemälde und ein 40 qm Außenwandgemälde für den Skulpturengarten |
| 2005 | Auftrag über ein 560 x 420 cm großes Gemälde für das Kern–Center, Milwaukee, USA |
| 1999 | Fertigstellung des 240 x 640 cm großen Triptychons "Der 9. November in Deuna, am Morgen danach |
| 1996/98 | stellv. Vorsitzender des Künstlersonderbundes in Deutschland |
| 1989 | 300 x 600 cm Triptychon für die Metallgesellschaft Frankfurt |
| 1987 | Teilnahme am 7. Internationalen Pleinair in Eisleben, ehem. DDR, als erster nichtkommunistischer Künstler aus dem westlichen Ausland |
| 1982 | 1. Preis im Wettbewerb, "Die Arbeitswelt in der Bildenden Kunst", Karlsruhe |
| 1975/80 | Studium Malerei an der Kunsthochschule Kassel bei Prof. Manfred Bluth |
| 1973 | Abitur |
| 1954 | geboren in Bayreuth |
| 2024 | H.D. Tylle at Seventy: American Work Life (E) Grohmann Museum, Milwaukee USA |
| 2022 | H.D Tylle - In vierzig Jahren durch die Arbeitswelt (E) Gut Altenkamp, Aschendorf |
| 2020 | Präsentation des Bildes "Der 9. November 1989 in Deuna, am Morgen danach" anlässlich des 30. Jahrestages der deutschen Wiedervereinigung im Max–Planck–Institut für Völkerrecht in Heidelberg |
| 2016/17 | Luft–Wasser–Schiene–Straße Industriegemälde von H.D. Tylle NÜRNBERG DB Museum (E) |
| 2016 | "Industrie und Stadtlandschaften", H.D. Tylle, LAUDA FabrikGalerie, € |
| 2015 | "Dort wo die Gondolieri wohnen",H.D. Tylle, Galerie Wimmer, München (E) "Studies", H.D. Tylle, Grohmann Museum, Milwaukee, WI USA (E) |
| 2014 | People at Work, Thelma Sadoff Center for the Arts, Fond du Lac, WI USA, (E) |
| 2013 | Schöpfungen–Natur & Technik, Galerie Wimmer München(E) Von Werften und Werkshallen, Handelskammer Hamburg (E) Hier und dort und vor Ort, Galerie Rose Hamburg (E) |
| 2012 | Von Werften und Werkshallen, Handelskammer Hamburg (E) Hier und dort und vor Ort, Galerie Rose Hamburg (E) Mensch Maschine, Kunsthalle Darmstadt H.D. Tylle, Retrospective, Grohmann Museum, Milwaukee, WI USA (E) |
| 2011 | "H.D. Tylle, Retrospektive", Galerie der BASF Schwarzheide (E) |
| 2009 | Galerie Max 21, Iphofen ("A. Krämmer, C. Reinckens, L. Seefried – Matejkova, H.D. Tylle") |
| 2008 | Kunstverein Coburg ("Künstlersonderbund in Deutschland Lebensspuren") Burg Beeskow, Brandenburg ("Künstlersonderbund in Deutschland Lebensspuren") |
| 2007 | Galerie Rose, Hamburg ("Künstler der Galerie") |
| 2005 | Kern Center, Milwaukee, WI, USA (E) |
| 2003 | Kommunale Galerie, Berlin ("Künstlersonderbund in Deutschland") |
| 2002 | Galerie Reimus, Essen (E) Deutsches Schiffahrtsmuseum, Bremerhaven (E) Gropiusbau Berlin, "Die zweite Schöpfung –Bilder der industriellen Welt" Kunstverein Bayreuth (E) |
| Galerie Reimus, Essen (E) Deutsches Schiffahrtsmuseum, Bremerhaven (E) Gropiusbau Berlin ("Die zweite Schöpfung –Bilder der industriellen Welt") Kunstverein Bayreuth (E) |
|
| 2001 | Galerie Rose, Hamburg (E) Deutsches Historisches Museum, Berlin, (Übergabe des Gemäldes "Der 9. November in Deuna, am Morgen danach") (E) |
| 2000 | Emslandmuseum Schloß Clemenswerth (E) Kasseler Sparkasse, (Präsentation des Gemäldes "Der 9. November in Deuna, am Morgen danach" und von Bildern aus dem Mansfeld Kombinat) (E) |
| 1999 | Galerie Fischinger, Stuttgart (E) Kunsthalle Mannheim, (Präsentation des Gemäldes "Der 9. November in Deuna, am Morgen danach") (E) |
| 1998 | Kunstverein Aschau, (E) SMM, Hamburg (E) |
| 1997 | Kulturbahnhof Eller, Düsseldorf, ("Industriebilder") PolyPrint–Galerie, Wuppertal (E) |
| 1996 | Martin Gropius Bau, Berlin (2. Realismustriennale, Künstlersonderbund in Deutschland, "Die Kraft der Bilder") Kunststation Kleinsassen ("Bluth und sein Kreis") |
| 1995 | Galerie im Ganserhaus, Wasserburg ("Künstler zeigen Künstler") Galerie Meyer, Lüneburg (E) |
| 1993 | Martin Gropius Bau, Berlin (1. Realismustriennale, Künstlersonderbund in Deutschland) |
| 1991 | Perlan, Reykjavik, Island (E) Galerie Rose, Hamburg (E) Ballhaus Schloss Wilhelmshöhe, Kassel ("Apollon und Athene, Klassische Götterstatuen in Abgüssen und Rekonstruktionen"), Folgeausstellungen: Kunsthalle Kiel Carlsberg Glyptothek, Kopenhagen |
| 1989 | Salzgitter AG, Salzgitter (E) Kunststation Kleinsassen, ("Schlußbilanz") Deutsches Bergbau–Museum, Bochum (E) Kulturhaus Lutherstadt–Eisleben, ehem. DDR ("Eröffnungsausstellung des 7. Internationalen Pleinairs") |
| 1988 | Künstlerhaus Göttingen (E) Bundesanstalt für Arbeitsschutz, Dortmund ("Lebensraum Arbeitswelt") Museum der Arbeit, Hamburg (E) Kunsthalle Darmstadt ("Flucht") Bundesministerium für Arbeit und Soziales, Bonn ("Der Mensch und seine Arbeit") TUFA Kultur– & Kommunikationszentrum, Trier ("Bilder der Arbeit") |
| Landesmuseum Wiesbaden (E) Galerie Rose, ("Zwei Reisen in die DDR"), (E) Schloß Clemenswerth, Emslandmuseum, (E) Kunststation Kleinsassen, (E) Neue Galerie, Staatliche Kunstsammlungen Kassel, ("Augenschein und Eigensinn") |
|
| 1987 | Kulturhaus Lutherstadt–Eisleben, ehem. DDR ("Ergebnisausstellung des 7. Internationalen Pleinairs") |
| 1985 | Ladengalerie Berlin (E) Brüderkirche Kassel ("Mensch und Arbeit heute") |
| 1984 | Staatliche Kunsthalle Berlin ("Rationalisierung") Städtische Galerie Schloß Oberhausen ("Rationalisierung") Deutsches Bergbau–Museum, Bochum (E) Galerie Rose, Hamburg (E) |
| 1982 | Städtische Galerie Erlangen (E) Städtische Galerie Ingolstadt (E) Galerie Künstlerhaus, Karlsruhe ("Die Arbeitswelt im Spiegel der Bildenden Kunst") |
| 1981 | Realismusstudio 13, Neue Gesellschaft für Bildende Kunst, Berlin (E) |
| 1977 | Galerie Taube, Berlin (E) |
| 2022 | MetalTek, Waukesha WI, USA |
| Walker Forge, Clintonville WI, USA | |
| Kondex, Lomira WI, USA | |
| 2021 | Habich Farben, Reinhardshagen |
| 2019 | Heidenreich GmbH, Bayreuth Kondex, Lomira, WI USA Charter Steel, Cleveland, OH USA Charter Steel, Saukville, WI USA MetalTek, Waukesha, WI USA |
| 2018 | LMI Packaging Solutions, Pleasant Prairie, WI USA Michels, Brownsville, WI USA |
| 2017 | Millipore Sigma Aldrich, Madison, WI, USA Millipore Sigma Aldrich Verona, WI, USA Millipore Sigma Aldrich Milwaukee, WI, USA Crenlo, Rochester, MN, USA |
| 2016 | Siemens AG, Krefeld Lauda, Königshofen Michels Corp., Brownsville, WI, USA |
| 2015 | MetalTek, Waukesha, WI USA Scot–Forge, Spring Grove, Il USA Rangierbahnhof Maschen, Hamburg DB Fahrzeuginstandhaltung, Nürnberg |
| 2014 | Tunnel–Project MTA, Manhattan, NY, USA Dura–Bar, Woodstock, Il, USA Millipore, Boston, MA, USA Dura–Bar, Woodstock, Il, USA Millipore, Boston, MA, USA |
| 2013 | Michels Corp., Brownsville, WI, USA Northern Stainless, Pewaukee, WI, USA |
| 2012 | Walker Forge, Clintonville WI USA Merck, Darmstadt, D |
| 2011 | Reederei Laeisz, Hamburg, D Airbus, Hamburg, D Meyer–Werft, Papenburg, D Wankel–Super–Tec, Cottbus, D Eisengießerei Winter, Stadtallendorf, D MetroPower, Milwaukee, WI, USA Michels–Corporation, Brownsville, WI, USA |
| 2010 | Vattenfall Europe Mining, Cottbus, D BASF, Schwarzheide, D Badische Stahlwerke, Kehl, D ZF, Friedrichshafen, D Merck, Darmstadt, D |
| 2009 | BMW, München | München, D Knauf, Iphofen, D |
| 2008 | Merck–Serono, Vevey, CH Merck, Darmstadt, D |
| 2007 | MetroPower, Albany, GA, USA Michels–Corporation, Brownsville, WI, USA |
| 2006 | PieperPower, Milwaukee, WI, USA Gerberit, Düsseldorf, D Charter Steel, Cleveland, Ohio, USA |
| 2005 | Bofferding, Luxemburg, LU Michels–Corporation, Brownsville, WI, USA |
| 2004 | Kondex Corporation, Lomira, WI, USA |
| 2003 | Charter Steel, Saukville, WI, USA Mechanical Industries, Milwaukee, WI, USA Kohler, Kohler, WI, USA Res Manufacturing, Milwaukee, WI, USA |
| 2002 | Omya, Carrara, IT Stahlwerke Peine–Salzgitter, D Meyer Werft, Papenburg, D Lloyd–Werft, Bremerhaven, D ACE/CO, Milwaukee, WI, USA |
| 2001 | Meyer Werft, Papenburg, D Bauer AG, Delitzsch, D |
| 2000 | Meyer Werft, Papenburg, D |
| 1999 | Deuna Zement, Deuna, D |
| 1998 | Adtranz, Kassel, D HDW–Werft, Kiel, D |
| 1997 | Thyssen Fluggastbrückenbau, Kassel, D Salzgitter AG, Peine–Salzgitter, D |
| 1996 | Meyer Werft, Papenburg, D Lamparter, Kassel, D |
| 1995 | Kali und Salz, Heringen, D Omya, Omey, F |
| 1993 | OMYA, Orgon, F Sachtleben, Meggen, D |
| 1992 | OMYA, Omey, F Hustadmarmor, Molde, N Plüss–Staufer, Gummern, AT SAIMI, Carrara, I |
| 1991 | Sachtleben, Meggen, D Druckerei Schmücker, Löningen, D ISAL, Reykjavik, IS Nordland Papier, Dörpen, D |
| 1989/90 | Norddeutsche Affinerie, Hamburg, D |
| 1989 | Klöckner, Georgsmarienhütte, D Salzgitter AG, Peine–Salzgitter, D Meyer Werft, Papenburg, D Nordland Papier, Dörpen, D |
| 1988 | Torfabbau Meppen, D Meyer Werft Papenburg, D Salzgitter AG, Peine–Salzgitter, D |
| 1987 | VEB Mansfeld Kombinat, Eisleben, D |
| 1986 | Kali und Salz, Salzdetfurth, D RAG, Walsum, D |
| 1985 | Harmstorf AG, Flensburg, D Kali und Salz, Heringen, D |
| 1984 | Bohrinsel der Deilmann AG, NL |
| 1983 | Hoesch, Dortmund, D RAG, Walsum, D |
| 1982 | Auguste Victoria, Marl, D |
| 1981 | Kali und Salz, Neuhof/Ellers, D Kali und Salz, Hattorf, D Kali und Salz, Grasleben, D HNA, Kassel, D |
| 1980 | VW, Wolfsburg, D VW, Kassel, D ENKA, Kassel, D Aeroquip, Hann. Münden, D |
| 1979 | Eisenwerk Hensel, Bayreuth, D |
| 2024 | H.D. Tylle at Seventy: American Work Life Grohmann Museum, Milwaukee USA Ausstellungskatalog |
| 2016 | Luft–Wasser–Schiene–Straße, Industriegemälde von H.D. Tylle, DB Museum Nürnberg |
| 2015 | H.D. Tylle, Wo die Gondoliere wohnen, Galerie Wimmer |
| 2013 | H.D. Tylle: Schöpfungen – Natur–Technik, München, Galerie–Wimmer 2013 |
| 2011 | H.D. Tylle: Retrospektive – Retrospective", Kassel, BASF und Libelli–Verlag 2011 |
| 2010 | "Feuerländer – Regions of Vulcan. Malerei um Kohle und Stahl", LVR–Industriemuseum, Oberhausen, 2010 |
| 2008 | "Klaus Türk: Mensch und Arbeit – 400 Jahre Geschichte der Arbeit in der bildenden Kunst, Eckhart G. Grohmann Collection an der Milwaukee School of Engineering", MSOE Press, Milwaukee, WI, 2008 |
| "H.D. Tylle, Floor Mosaic, Ceiling Mural, Stained Glass, Sclpture Garden", The Grohmann Museum at Milwaukee School of Engineering, Milwaukee, WI, 2008 | |
| 2006 | "Was macht eigentlich Tylle? Bilder aus den USA", Libelli–Ars, Fuldatal, 2006 |
| 2003 | "Tylle, H.D., An Artist Painting Today's Industry" Libelli–Ars, Fuldatal, 2003 |
| 2002 | "H.D. Tylle, Arbeitswelt. Werften und Stahlwerke", Deutsches Schifffahrtsmuseum Bremerhaven, 2002 |
| "Die zweite Schöpfung. Bilder der industriellen Welt vom 18. Jahrhundert bis in die Gegenwart", Deutsches Historisches Museum, Berlin, 2002 | |
| 2000 | "H.D. Tylle, Landschaften. Natur – Kultur – Stadt – Industrie", Emslandmuseum Schloss Clemenswerth, 2000 |
| "Klaus Türk: Bilder der Arbeit, eine ikonographische Anthologie", Wiesbaden, 2000 | |
| 1996 | " Die Kraft der Bilder", Ars Nicolai, Berlin, 1996 |
| "Bluth und sein Kreis", Kunststation Kleinsassen, 1996 | |
| 1995 | "H.D. Tylle, Japanreise 1995", Die Realismusgalerie, Kassel, 1995 |
| 1993 | "1. Realismustriennale", Ars Nicolai, 1993 |
| 1991 | "Peter Gercke et al.: Apollon und Athena, Klassische Götterstatuen in Abgüssen und Rekonstruktionen", Staatliche Kunstsammlungen Kassel, 1991 |
| "Oléumydia, H.D. Tylle". Reykjavik, Island, Botschaft der Bundesrepublik Deutschland und des Goethe–Institutes, 1991 | |
| 1990 | "H.D. Tylle". Museum der Arbeit Hamburg, 1990 |
| "Lebensraum Arbeitswelt", Sammlung der Deutschen Bundesanstalt für Arbeitsschutz Dortmund, 1990 | |
| "Bilder der Arbeit", TUFA, Trier, 1990. | |
| "Der Mensch und seine Arbeit". Bundesministerium für Arbeit und Soziales, Bonn, 1990 | |
| "Flucht", Kunsthalle Darmstadt, 1990 | |
| 1989 | "Schlussbilanz", Kunststation Kleinsassen, 1989 |
| "Bilder der Arbeit", Klaus Türk, Diaserie für den Kunstunterricht an Schulen, Universität Trier, Köln, 1989 | |
| "Informatik 9, Vergleich Menzel / H.D. Tylle", Wolf–Schülerbuch, 1989 | |
| "H.D. Tylle, Vor Ort am Hochofen", Salzgitter AG, 1989 | |
| 1988 | "Augenschein und Eigensinn, Realistische Malerei in Kassel seit 1974", Neue Galerie Kassel, 1988. |
| "H.D. Tylle, Bilder '80 – '88", Landesmuseum Wiesbaden, 1988 | |
| 1987 | "H.D. Tylle, DDR Tagebuch: Ein Maler aus der Bundesrepublik zu Gast im Mansfeld Kombinat", Frankfurter Allg. Zeitung, 1987 |
| 1985 | "H.D. Tylle, Tagebuchaufzeichnungen zur Entstehung der Ölbilder in Island", Realismusgalerie Kassel, 1985 |
| "Manfred Bluth: Der Blick auf Italien", Ladengalerie, Berlin, 1985 | |
| 1984 | "H.D. Tylle, Bilder aus dem Steinkohlen– und Kalisalzbergbau", Deutsches Bergbau–Museum Bochum 1984. |
| "Rationalisierung 1984", Staatliche Kunsthalle Berlin, 1984 | |
| "Atelierbesuch bei H.D. Tylle", Fernsehfilm von Bernhard Safarik, Hessischer Rundfunk, 1984 | |
| 1982 | "H.D. Tylle, Bilder aus der Arbeitswelt", Städtische Galerie Erlangen / Städtische Galerie Ingolstadt, 1982 |
| "Die Arbeitswelt im Spiegel der Bildenden Kunst", Galerie Künstlerhaus, Karlsruhe, 1982 | |
| 1981 | "Manfred Bluth: Aus der Toskana", Ladengalerie, Berlin 1981 |
| 1980 | "Industriebilder von H.D. Tylle", Realismusstudio 13, Neue Gesellschaft für Bildenden Kunst Berlin, 1980 |
| "H.D. Tylle", Galerie Taube, Berlin 1980 | |
| 1977 | "Spanische Reise '77", Dokumentation des Forschungsprojektes der Gesamthochschule Kassel, 1977 |
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